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    Über Peter Mannsdorff

    Peter Mannsdorff, Jahrgang 1957, studierte von 1976 – 85 Romanistik und Germanistik an der FU Berlin, in den Semesterferien arbeitete er als Betreuer in deutsch-französischen Kinder- und Jugendlagern. Seit 1990 schreibt er intensiv. Für ihn ist das Schreiben die Möglichkeit, Seelenarbeit zu leisten, nicht zuletzt, um auf Spurensuche nach Erschütterungen zu gehen, die ihn in der Vergangenheit belastet haben.
    Darüber hinaus schreibt er Geschichten des Alltags auf, am Ende hat er eine Mischung aus Fiktivem und einem Mosaik aus selbst Erlebtem. Im Leben hielt Peter Mannsdorff oft Träume für die Realität. Um diese Vermischung von Tatsachen und Illusionen zu beenden , entdeckte er seine Neigung zur Kinder- und Jugendliteratur. In diesem Genre gelingt es ihm, auf dem Computerbildschirm Traum und Wirklichkeit miteinander zu verweben und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.
    In seinen Kindertexten transportiert Peter Mannsdorff auch ernsthafte Themen kindgerecht, nicht ‚babyhaft’, denn sein Anspruch ist es, Kinder wie junge Erwachsene zu behandeln, die mitdenken und miturteilen können. Deshalb sind seine Kinderbücher auch gut lesbar für Erwachsene.
    So schrieb er die drei Bücher über Henriette, („Die Sternenpflückerin“) die alle gemeinsam haben, dass die Heldin eine Reise von der Wirklichkeit in eine Fantasiewelt macht. In die „Mutter aus der Schatzkiste“ kommt ein Junge auf die Spur seiner leiblichen Mutter, und „Wind um Willi“ ist der Kinderkrimi aus einer therapeutischen WG, aus der ein kleiner Junge entführt wird. In einem Kinder- und Erwachsenenmärchen über das verlorene Lachen, sowie einem Weihnachtskrimi verarbeitet der Autor eigene, einschneidende Erlebnisse in Märchenform.

    Aber auch in der Erwachsenenliteratur ist der Peter Mannsdorff aktiv. In den 90er Jahren veröffentlichte er in der Edition Balance eine autobiographisch gefärbte Romantrilogie und schreibt jetzt Romane, und Kurzgeschichten. Bedingt durch eigene Erlebnisse schrieb der Autor eine Kriminalnovelle über die Gentrifikation. („Höllisches Hell“)
    Peter Mannsdorff hält häufig Lesungen aus seinen Büchern, nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Städten Deutschlands. Wer interessiert an einer Lesung mit ihm ist, möge sich melden.